Traurigkeit

Ich möchte heute gerne über Traurigkeit und all die negativen Gefühle schreiben, die nicht angenehm zu fühlen sind. Es gibt Menschen, die sind wahrlich Meister darin, diese Gefühle, wenn sie aufkommen nach ganz hinten in ihr Herz zu schieben, an den Flecken, an den kaum Licht kommt. In manchen Büchern und Vorträgen von spirituellen Menschen, könnte man sogar den Eindruck bekommen, dass genau das richtig ist. Es wird nur darüber gesprochen, dass man seine Gedanken „Traurigkeit“

Vertrauen

„Ich möchte Vertrauen haben“, sagt der Mund und möchte es glauben. „Pah! Vertrauen. Wer kann denn das brauchen?“ stänkert der Kopf. „Was soll das denn? Der Mund immer mit seinen Ideen! Ich habe Zweifel, ich habe Sorgen. Vertrauen – das kann ich einfach nicht sehen!“ Jedoch, während der Kopf anfängt seine ganze Wut zu entfachen beginnt das kleine Wort „Vertrauen“ sich auf die Reise zu machen. Es sucht einen Platz, wo es wachsen kann und „Vertrauen“

Liebes negatives Gefühl

Liebes negatives Gefühl, das mich gerade nicht mehr loslassen will, ich erkenne an, dass Du da bist, weil Du mir etwas sagen möchtest. Danke, dass Du Dir die Mühe machst aufzutauchen, damit ich die Steine, die gerade auf meinem Weg aufgetaucht sind, aus der Welt schaffen kann. Ich weiß nicht, woher Du kommst. Ich weiß nur, dass ich Dich schon von früher kenne. Dass Du schon früher auf meinem Weg aufgetaucht bist, um mich auf „Liebes negatives Gefühl“

Träume

Das Thema Träume spaltet die Menschen. Die einen gehen fest davon aus, dass sie eine Bedeutung haben, die anderen halten das für Humbug. Doch in fast allen Köpfen ist der Glaube, dass nur ein Psychologe wirklich helfen kann die Träume zu verstehen, dass nur sie die Archetypen, die in den Traumsymbolen versteckt sind kennen und nur sie die Bedeutung der Träume für den Träumenden entschlüsseln können. Ich habe in diesen Kontext einen schon fast häretischen „Träume“

Lieber Weggefährte

Dieser Text ist für alle, die manchmal voller Verbitterung, Ärger, Traurigkeit oder Wut an vergangene Ereignisse zurückdenken, ob es nun große Ereignisse waren oder kleine, so klein, dass wir uns kaum trauen einzugestehen, dass sie uns beeinflusst haben. Lieber Weggefährte von lang lang zurückliegenden Zeiten, ich wollte Dir endlich einmal sagen, dass ich unsere Begegnungen immer noch nicht vergessen habe. Heute ahne ich, dass Du mich sehr viel gelehrt hast und dafür möchte ich Dir „Lieber Weggefährte“